Presse PflegePlusAufgrund der ständig steigenden Lebenserwartung werden künftig immer mehr Menschen pflegebedürftig. Experten schätzen, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von heute 2 Mio. auf über 4,7 Mio. im Jahr 2050 ansteigen wird. Neben dem Risiko, pflegebedürftig zu werden, wird auch die Finanzlücke unterschätzt, die zwischen den Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlich entstehenden Pflegekosten klafft. Ein Pflegeplatz kostet viel Geld. Je nach Region und Art der Pflegebedürftigkeit sind Kosten von über4.000 € pro Monat keine Seltenheit. Pflegefälle werden häufig auch in häuslicher Pflege betreut. Es ist aber nicht allgemein bekannt, dass auch häusliche Pflege viel Geld verschlingen kann. Die Leistungen aus der Gesetzlichen Pflegeversicherung decken i. d. R. nur einen Teil der Kosten, die Differenz muss der Betroffene selbst tragen. Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von rund acht Jahren sind auch vorhandene Privatvermögen schnell aufgebraucht. Dann bittet der Gesetzgeber die Kinder für die Finanzierung der Pflegekosten zur Kasse. Die Lösung: Presse PflegePlus Die Mindestvertragslaufzeit beträgt aus steuerlichen Gründen zwölf Jahre. Besonders wichtig ist hier auch die Nachversicherungs-Garantie. Nach dieser Zeit kann dieselbe Pflegerente weiterhin abgesichert werden – ohne erneute Gesundheitsprüfung, auch wenn mittlerweile Pflegestufe 1 vorliegen sollte. Wird das Produkt beispielsweise mit 65 Jahren abgeschlossen, kann die Ablaufleistung dann im Alter von 77 Jahren entweder ausgezahlt oder für einen Anschlussvertrag verwendet werden. Im Todesfall wird Ihren Hinterbliebenen das zu dem Zeitpunkt vorhandene Restkapital aus dem Vertrag erstattet. Ihre Angehörigen haben folglich durch den Abschluss von PflegePlus einen Sicherheitsgewinn für den Fall der Schwer- und Schwerstpflegebedürftigkeit. Vorteile |
