Im dritten Jahr hintereinander erhalten die Versicherten der Presse-Versorgung eine laufende Verzinsung von 4,8 %.
Damit erweist sich die Presse-Versorgung auch in der größten Finanzkrise der Nachkriegszeit als Hort der Stabilität. Die bekanntermaßen sicherheitsorientierte Kapitalanlagepolitik der Presse-Versorgung hat wesentlich dazu beigetragen, im Laufe der Jahre ein solides Reservepolster in Form der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung aufzubauen. Dieses kann nun herangezogen werden, um die Lücke zwischen Nettoverzinsung und den ausgewiesenen Überschussverteilungssätzen zu schließen. Damit gelingt es, die Gewinnbeteiligung zu verstetigen.
Zur laufenden Verzinsung von 4,8 %, die sich aus dem garantierten Zins und der laufenden Überschussbeteiligung zusammensetzt, kommt bei Ablauf des Vertrages noch eine Schlussgewinnbeteiligung von 0,6 % hinzu, in die ein Sockel der Bewertungsreserven von 0,2 % eingerechnet ist.
Während die laufende Verzinsung den einzelnen Verträgen direkt gutgeschrieben wird und damit bereits heute die in Zukunft garantierte Auszahlung erhöht, kann die Schlussgewinnbeteiligung sich verändern. Die jetzt angegebene Höhe gilt dann, wenn die heutigen Verhältnisse bis zum Ablauf eines Vertrages unverändert bleiben.
Mit der laufenden Verzinsung von 4,8 % liegt die Presse-Versorgung auch in 2010 an der Spitze des Marktes und um rund 0,6 %-Punkte über dem für 2010 erwarteten Marktdurchschnitt.
Stuttgart, 11. Dezember 2009